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Die selbst gehostete Edition von Tale läuft in deinem VPC, in deinem Rechenzentrum oder in einer Air-Gap-Umgebung. Du bekommst die gesamte Plattform als Docker-Compose-Bundle, das du mit einem einzigen Befehl (tale deploy) aktualisierst. Die Zertifizierungen sind dieselben wie in Cloud — ISO 27001, SOC 2 Type II und DSGVO-Konformität — nur für den Betrieb bist du selbst verantwortlich. Jede nutzerseitige Funktion ist identisch zur gemanagten Cloud; dieser Bereich beschreibt ausschließlich, was beim Betrieb einer eigenen Instanz dazukommt. Alles, was Member, Editor, Developer oder Admin täglich nutzen — Chat, Wissensdatenbank, Agents, Automatisierungen, Organisationsverwaltung, Rollenberechtigungen — liegt unter Platform und gilt für beide Editionen. Dieser Bereich richtet sich an Operator:innen, die die Instanz installieren, aktualisieren, überwachen und sichern.

Instanz installieren

Starte mit der Self-hosted-Übersicht für Architektur und Services. Danach führt dich der Installationsleitfaden für Linux-Server Schritt für Schritt durch die Einrichtung. TLS, Reverse Proxies und Deployments unter einem Unterpfad sind dort ebenfalls beschrieben.

Konfigurieren

  • Umgebungsreferenz — jede Umgebungsvariable, die Tale liest, geordnet nach Service.
  • Aufbewahrung — Regeln zur Datenaufbewahrung pro Tabelle.
  • Authentifizierung — Passwort-Login, SSO (Microsoft Entra ID) oder Trusted Headers. Self-hosted-spezifisch, weil über Umgebungsvariablen gesteuert.

Betreiben

Funktionen und Organisationsverwaltung

Funktionsbeschreibungen (Chat, Agents, Automatisierungen, Wissen, Integrationen) und alles zur Organisationsverwaltung (Mitglieder, Rollen, Teams, Branding, Governance, KI-Anbieter, Analytics) stehen unter Platform. Die rollenbezogenen Endnutzer-Leitfäden liegen ebenfalls dort.
Last modified on April 19, 2026